Weshalb Wohnen immer teurer wird

Weshalb Wohnen immer teurer wird

 

Am Ende des Geldes ist oft noch so viel Monat übrig! Dafür sind auch die steigenden Ausgaben für das Wohnen verantwortlich. Vor allem die Mietpreise sind in vielen Regionen Österreichs deutlich nach oben geklettert. Die Fakten bestätigen das: Im Vorjahr sind die Mieten laut Statistik Austria um 3,0 Prozent gestiegen, während die allgemeine Teuerungsrate nur bei 1,5 Prozent lag. Es ist also nicht nur ein Gefühl, dass ein großer Teil des Einkommens für das Wohnen ausgegeben werden muss. Das hat weitreichende Folgen, denn Wohnen zählt zu den Grundbedürfnissen – darauf kann nicht verzichtet werden. Je mehr wir für Mieten ausgeben, desto weniger bleibt dann für andere Bereiche wie Urlaub oder Ausbildung übrig. Und in diesem Punkt gibt es auch wenig Möglichkeiten für Veränderungen, schließlich braucht jeder von uns ein Dach über dem Kopf.

Wie sich die Preise für Mietwohnungen beispielsweise in Wien über die vergangenen Jahre entwickelt haben, zeigt ein Blick in die Zahlen von Statistik Austria: Lag die durchschnittliche Miete inklusive Betriebskosten pro Wohnung in der Hauptstadt 2005 noch bei knapp 356 Euro, waren es 2018 bereits knapp 538 Euro. Die durchschnittliche Miete je Quadratmeter ist in diesem Zeitraum von 5,34 Euro auf 8,25 Euro gestiegen. In der Realität ist es aber praktisch unmöglich, Mietwohnungen zu solchen Preisen zu bekommen. Laut einer Erhebung des Maklerbüros Otto Immobilien werden neue Wohnungen zur Miete im Schnitt um knapp 13 Euro je Quadratmeter angeboten; die Unterschiede zwischen den einzelnen Bezirken sind dabei erheblich geringer, als dies oft angenommen wird. Das heißt: Selbst in Randlagen sind günstige Wohnungen nur schwierig zu bekommen.

Wer in einer Mietwohnung lebt, hat eine besonders hohe monatliche Belastung durch Wohnkosten. Das kommt von der steigenden Nachfrage und dem knappen Angebot – der Platz ist gerade in Ballungszentren wie Wien einfach begrenzt, denn Wien ist sehr begehrt. Die hohe Lebensqualität der Stadt führt dazu, dass immer mehr Menschen hier arbeiten und leben möchten. De facto bedeutet das eine Wohnungsknappheit, was sich wiederum auf die Höhe der Mietpreise auswirkt.

Für Mieter bedeutet das: Die Suche nach einer leistbaren Wohnung wird zum Geduldspiel. Und wer mal eine Wohnung gefunden hat, achtet dann gar nicht mehr so genau auf die Miete, die aber für die meisten Altbauwohnungen in Wien nach genauen Vorgaben geregelt ist. Das heißt: Obwohl es im Mietrechtsgesetz mit dem Richtwertmietzins eine Art Deckelung der Mietpreise für Altbauwohnungen gibt, bezahlen viele Mieterinnen und Mieter nach wie vor überhöhte Mieten.

Dabei ist es möglich, sich die in den vergangenen Jahren zu viel aufgebrachte Miete zurückzuholen!

Sogenannte Prozessfinanzierungsunternehmen wie Miete Runter helfen dabei. Miete Runter übernimmt in mietrechtlichen Behörden- und Gerichtsverfahren das gesamte damit verbundene Kostenrisiko. Auch beim eventuellen Scheitern eines solchen Verfahrens muss also ein Kunde von Miete Runter nichts bezahlen.

 


 

Sie möchten die vom Vermieter unrechtmäßig zu hoch angesetzte Miete zurückfordern und brauchen Unterstützung? Wir helfen Ihnen dabei, die zu viel bezahlten Mietkosten ohne Kostenrisiko zurückzuholen!

 


 

Übrigens: Auch die Mietkaution ist ein heikles Thema. Nicht selten kommt es auch hier zu unrechtmäßig überhöhten Forderungen oder der Vermieter gibt die Kaution nach dem Auszug aus der Wohnung nicht zurück. Aber auch hier gibt es die Möglichkeit, sich als Mieter zur Wehr zu setzen und das unrechtmäßig einbehaltene Geld zurückzuholen.

 


 

Sie möchten die vom Vermieter unrechtmäßig einbehaltene Mietkaution zurückfordern und brauchen Unterstützung? Wir helfen Ihnen dabei, die Kaution ohne Kostenrisiko zurückzuholen!